Religionen In Zahlen

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Christentum (etwa 2,3 Mrd. Anhänger). Islam (etwa 1,6 Mrd. Anhänger). (etwa Mio. Anhänger). Buddhismus (etwa Mio. Anhänger). Judentum (etwa 15 Mio. Anhänger).

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andere Religionsgemeinschaften (3,9 Prozent) und 31,4 Mio. Konfessionsfreie (​37,8 Prozent). Vorbemerkung: Die nachfolgenden Zahlen sehen. Buddhismus (etwa Mio. Anhänger). Die Zahl seiner Anhänger wird auf etwa Millionen geschätzt. Hindus haben keinen einheitlichen Glauben. So werden je nach Region. In fundamentalistisch Endless Summer Staaten hat die Scharia als islamisches Recht eine wesentliche Bedeutung. In der christlichen Ethik existieren vorrangig zwei theoretische Positionen: der christlich teleologische Ansatz und der Casino Com Erfahrungend. Für einige Forscher, z. Die Zeugen Jehovas sind eine im ausgehenden Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. Hauptartikel: Selbständige Evangelisch-Lutherische Kirche. Schon im 1. Das erste Bistum ist schon für das 3. Angabe [28]. Häufig wurde das Phänomen mit mehreren Begriffen umschrieben. Die Zahl der Muslime wurde zum Stichtag Dezember zwischen 4,4 und 4,7 Mio. geschätzt, was 5,4 bis 5,7 % der Gesamtbevölkerung entspricht. Alle. Die Zahl seiner Anhänger wird auf etwa Millionen geschätzt. Hindus haben keinen einheitlichen Glauben. So werden je nach Region. Alle Statistiken und Zahlen zum Thema Religion jetzt bei Statista entdecken! Eine weitere in Deutschland vertretene Religion ist der Islam. Das Bundesamt für​. andere Religionsgemeinschaften (3,9 Prozent) und 31,4 Mio. Konfessionsfreie (​37,8 Prozent). Vorbemerkung: Die nachfolgenden Zahlen sehen. Die Zahl der Muslime hätte sich dann im Vergleich zum Jahr verdoppelt. Welche Religionen wachsen. und welche schrumpfen. Prognose.

In: welt. Juli , abgerufen am 3. April Regensburg , ISBN In: www. Dezember presse-mormonen. Februar ].

Katholisches Bistum der Altkatholiken in Deutschland, 3. April , abgerufen am 4. Sie betrug nach nunmehr vorliegender Auswertung der Seelsorgeberichte Namensräume Artikel Diskussion.

Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte. Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. Commons Wikinews. Römisch-katholische Kirche in Deutschland.

DBK [19]. Evangelische Kirche in Deutschland. EKD [20]. Griechisch-Orthodoxe Kirche. Serbisch-Orthodoxe Kirche in Deutschland. Neuapostolische Kirche.

Angabe [21]. Russisch-Orthodoxe Kirche. Zeugen Jehovas. Rumänisch-Orthodoxe Kirche. Bulgarisch-orthodoxe Kirche. Syrisch-Orthodoxe Kirche.

Zentralrat der Juden in Deutschland. Angabe [23]. Juden ohne Gemeindezugehörigkeit. Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden Baptisten. Bund Freikirchlicher Pfingstgemeinden.

Angabe [25]. Evangelisch-methodistische Kirche. REMID [17]. Ahmadiyya Muslim Jamaat. Bund Freier evangelischer Gemeinden in Deutschland.

Ukrainische griechisch-katholische Kirche. Angabe [26]. Armenische Apostolische Kirche. Selbständige Evangelisch-Lutherische Kirche.

Unabhängige afrikanische Kirchen. Äthiopisch-Orthodoxe Kirche. Koptisch-orthodoxe Kirche. Die Christengemeinschaft. Alt-Katholische Kirche in Deutschland.

Angabe [28]. Charismatische Erneuerung. Griechisch-orthodoxe Kirche von Antiochien. Eritreisch-orthodoxe Tewahedo-Kirche.

Apostelamt Jesu Christi. Soka Gakkai International — Deutschland. Angabe [30]. Angabe [31]. Evangelisch-altreformierte Kirche in Niedersachsen.

Chrischona International. Dänische Kirche in Südschleswig. Angabe [32]. Neo-Sannyas Bhagwan-Bewegung. Herrnhuter Brüdergemeine. Assyrische Kirche des Ostens.

Angabe [33]. Union progressiver Juden in Deutschland. Messianische Juden. Mülheimer Verband Freikirchlich-Evangelischer Gemeinden.

Volksmission entschiedener Christen. Apostolische Gemeinschaft. Angabe [34]. Gemeinde der Christen Ecclesia.

Gemeinschaft in Christo Jesu. Angabe [35]. Katholisch-apostolische Gemeinden. Gemeinde Gottes Deutschland KdöR. Johannische Kirche.

Gemeinden Christi. Freikirchlicher Bund der Gemeinde Gottes. Kirche des Nazareners. Christian Science. Christliche Gemeinschaft Hirt und Herde.

Mazedonisch-Orthodoxe Kirche. Bund Evangelisch-reformierter Kirchen Deutschlands. Angabe [36]. Evangelisch-Lutherische Freikirche. Wallonisch-Niederländische Kirche.

Georgische Orthodoxe Apostelkirche. Transzendentale Meditation. Freie Bibelforscher. Ernste Bibelforscher. Internationale Gesellschaft für Krishna-Bewusstsein.

Hinzu kommt, dass auch die Weltreligionen sehr heterogen sind: so unterscheidet sich beispielsweise das Christentum in afrikanischen Ländern von dem in skandinavischen in vielen Merkmalen.

Zum Judentum werden zumeist auch nichtreligiöse Juden gerechnet, zum Christentum in Deutschland alle Kirchensteuerzahler, auch wenn sie nicht gläubig sind, zum Islam alle Bürger Saudi-Arabiens.

Unschärfen entstehen u. Nach der Sich wissenschaftlich mit einem Untersuchungsobjekt zu befassen, dessen Definition keine klare Abgrenzung erlaubt, erweist sich als schwierig.

Sein ebenfalls aufgeklärter Gegenspieler Voltaire , welcher die Dogmen und die Machtfülle der katholischen Kirche noch schärfer ablehnte, setzte sich für einen vernunftgeleiteten, toleranten Deismus unabhängig von den bis dahin existierenden Religionen ein und betonte die moralische Nützlichkeit des Glaubens an Gott.

Er entwickelte eine philosophische Religionslehre, die das Prinzip des Bösen postuliert. Das Böse sei dem menschlichen Wesen innewohnend.

Er geht von der Existenz Gottes und von der Unsterblichkeit der Seele aus. Gott lasse sich allerdings nicht beweisen. Konsequentes moralisches Handeln ist demnach nicht möglich ohne den Glauben an die Freiheit , die Unsterblichkeit der Seele und Gott.

Daher ist die Moral das Ursprüngliche. Die Religion indes erklärt die moralischen Pflichten als göttliche Gebote. Also folge die Religion dem bereits vorhandenen Moralgesetz.

Um die eigentlichen menschlichen Pflichten zu finden, müsse man das Richtige aus den verschiedenen Religionslehren herausfiltern.

Erkenntnistheoretisch nahm er eine agnostische Haltung ein. Wie er das tut, richtet sich nach regionaler Entwicklung und Überlieferung.

Folgerichtig betrachtet Feuerbach Religion nicht mehr als weltdeutendes, menschenverpflichtendes System, sondern als völkerkundliches Forschungsgebiet.

Und wir haben ihn getötet! Wie trösten wir uns, die Mörder aller Mörder? Der Urmensch habe die Naturkräfte personalisiert und zu schützenden Mächten erhoben, damit sie ihn in seiner Hilflosigkeit stützen.

Das zugrunde liegende Verhaltensmuster knüpft demnach an die frühkindliche Erfahrung des schützenden, aber auch strafenden Vaters an. Der Mensch fürchte die Gottheiten und suche gleichzeitig ihren Schutz.

Seine Söhne verehrten ihn, fürchteten ihn aber auch. Aus Eifersucht brachten sie gemeinsam den Urvater um. Die argentinische Religionspsychologin Ana-Maria Rizzuto geht — anders als Freud — davon aus, dass die Gottesvorstellung einen notwendigen Teil der Ichbildung darstellt.

Erich Fromm prägte eine weite, sozialpsychologische Definition. Der zeitgenössische postmoderne deutsche Philosoph Peter Sloterdijk schreibt der Religion die Wirkung eines psycho semantischen Immunsystems zu.

Im Zuge der kulturellen Entwicklung sei der Mensch offener, aber auch verletzbarer geworden. Jürgen Habermas , der prominenteste Vertreter der Kritischen Theorie in der Gegenwart, betont seit Ende der er Jahre den positiven Einfluss der christlichen Religion auf demokratische Wertsysteme, während Theodor W.

Diese teleologischen Positionen krankten oft an unzureichenden empirischen Grundlagen , enthielten meist explizite oder implizite Wertungen und waren vielfach auf den Einzelfall konkreter religionsgeschichtlicher Ereignisse nicht anwendbar.

In der modernen Religionswissenschaft spielen sie nur noch als Materiallieferanten [Anm. In einer geschichtsphilosophischen Betrachtung machte Karl Jaspers eine von ihm sogenannte Achsenzeit zwischen und v.

Mit dieser pluralistischen Interpretation wandte Jaspers sich vor allem gegen eine christlich motivierte Konzeption einer Universalgeschichte.

Doch auch sie unterliegen einem historischen Wandel und werden daher heute von einigen Autoren nicht mehr im Sinne unveränderter Traditionen verstanden.

Allgemein wird heute eine direkte Evolution der Religionen in engem Zusammenhang mit dem Wandel der Sozialstrukturen postuliert, [73] weil sie offenbar gewisse Aspekte des Zusammenlebens positiv beeinflusst.

Allerdings ist man sich über die konkreten Selektionsvorteile nach wie vor uneinig. Weder die Förderung altruistischen Verhaltens noch ein konkreter Einfluss auf die Reproduktionsrate [74] [75] ist zweifelsfrei belegt.

Überdies kritisiert die Religionswissenschaftlerin Ina Wunn, dass viele Modelle nach wie vor eine Höherentwicklung voraussetzen, womit sie ethnische oder polytheistische Religionen degradieren.

Damit würden Repressalien bestimmter Staaten gegen ihre religiösen Minderheiten im Sinne des Fortschritts gerechtfertigt.

In neuerer Zeit tritt die Religionsgeschichte als Universalgeschichte gegenüber dem Studium der Geschichte einzelner Religionen oder Kulturräume zurück.

Jedoch finden religionsgeschichtliche Theoriekonzepte wie Säkularisierung und Pluralisierung wieder verstärkt Beachtung.

Religionssoziologische Gedankengänge finden sich bereits in der griechischen Antike , zumal bei Xenophanes Wenn die Pferde Götter hätten, sähen sie wie Pferde aus.

Diese Abgrenzung versteht Tönnies als normaltypisch. Religion und öffentliche Meinung sind die jeweilige mentale Ausbildung von Gemeinschaft bzw.

Gesellschaft neben der politischen und der wirtschaftlichen. Religion und öffentliche Meinung haben, so Tönnies, starke Gemeinsamkeiten, etwa heftige Unduldsamkeit gegen Abweichler.

Sein Religionsbegriff ist somit ein funktionalistischer. Daraus ergeben sich drei Aspekte von Religion, die Glaubensüberzeugungen Mythen , die Praktiken Riten und die Gemeinschaft , auf die diese Überzeugungen und Praktiken bezogen sind.

Durkheim bezeichnet unter anderen Faktoren den Glauben als ein Element der Macht, die die Gesellschaft über ihre Mitglieder ausübt. Zu den bemerkenswerten Aspekten seines Religionsbegriffs gehört die Unterscheidung zwischen dem Sakralen und dem Profanen , die es erlaubt, Religion ohne den Bezug auf Gott, Götter oder übernatürliche Wesenheiten Gottheiten zu definieren.

Max Weber , der sich am Anfang des Diese Abgrenzung versteht Weber als idealtypisch. Reinformen sind selten, Überschneidungen und Übergänge werden konstatiert.

In der zweiten Hälfte des Die Umwelt bietet demnach Möglichkeiten, die vom System durch Ausgrenzung und Auswahl genutzt werden können.

Durch diesen Selektionsprozess wird die Umwelt in ihrer Komplexität eingeschränkt. Da jedoch sowohl das System als auch die Umwelt nach wie vor von hoher Komplexität geprägt sind, sind Vereinfachungen notwendig, die der Orientierung dienen.

Als ein soziales Funktionssystem moderner Gesellschaften unter anderen kommt der Religion solch eine orientierende Funktion zu. Die Theorie der rationalen Entscheidung der Religionen entstand in den er Jahren.

Iannaccone und Roger Finke. Diese Theorie besagt, dass Akteure ihre Handlungen nutzenorientiert wählen. Sie spezialisieren ihr Angebot von religiösen Gütern, so dass sie möglichst viele Gläubige anziehen.

Die Religionswissenschaft , die eine Vielzahl von Disziplinen wie Religionssoziologie , Religionsphilosophie , Religionsphilologie , Religionsgeschichte u.

Religionswissenschaftliche Theorien müssen unabhängig von Glaubensannahmen nachvollziehbar und falsifizierbar sein.

Seit etwa Jahren als eigenständige Disziplin etabliert, geht sie auf Vorläufer sowohl innerhalb Europas wie auch darüber hinaus religionsvergleichende Studien in China und der islamischen Welt zurück.

In Abgrenzung zur Theologie gehört zur Religionswissenschaft einerseits die Möglichkeit des Dialoges , aber auch die Option der Religionskritik.

Nach Clifford Geertz ist Religion ein kulturell-geschaffenes Symbolsystem, das versucht, dauerhafte Stimmungen und Motivationen im Menschen zu schaffen, indem es eine allgemeine Seinsordnung formuliert.

Die religiösen Symbolsysteme bewirken eine Übereinstimmung zwischen einem bestimmten Lebensstil und einer bestimmten Metaphysik , die einander stützen.

Religion stimmt demnach menschliche Handlungen auf eine vorgestellte kosmische Ordnung ab. Die ethischen und ästhetischen Präferenzen der Kultur werden dadurch objektiviert und erscheinen als Notwendigkeit, die von einer bestimmten Struktur der Welt erzeugt wird.

Da somit eine Übertragbarkeit von Symbolsystem und Kulturprozess vorliegt, bieten Religionen nicht nur Welterklärungsmodelle, sondern gestalten auch soziale und psychologische Prozesse.

Durch die unterschiedlichen Religionen wird eine Vielfalt unterschiedlicher Stimmungen und Motivationen erzeugt, so dass es nicht möglich ist, die Bedeutsamkeit von Religion in ethischer oder funktionaler Hinsicht festzulegen.

Dieser Begriff treffe daher nicht auf die Vorstellungen anderer Kulturen zu und sei für die Beschreibung von Religionen eher ungeeignet. Religionen können nach seiner Auffassung als Bedeutungsgefüge mit darunterliegenden Grundintentionen für Menschen angesehen werden.

Kippenberg vertreten. Ein kulturwissenschaftlicher Ansatz stammt von Michael Bergunder. Hier sind vor allem Rodney Stark und Charles Glock zu nennen.

Sie unterscheiden die ideologische , die ritualisierte, die intellektuelle Dimension sowie die Dimension der Erfahrung und die handlungspraktische Dimension.

In jüngster Zeit entwickelt sich ein Dialog zwischen einigen Hirnforschern und Religionswissenschaftlern sowie Theologen, der mitunter als Neurotheologie bezeichnet wird und sich zunehmend auch mit der Suche von Biologen nach einer schlüssigen Theorie zur Evolution der Religionen verschränkt.

Verschiedene Hirnforscher suchen seit nach neurologischen Erklärungen für verschiedene Typen religiöser Erfahrungen.

Entsprechende Studien wurden etwa publiziert von David M. Daniel Batson, Patricia Schoenrade, W. Larry Ventis, Michael A. Persinger, K. Dewhurst, A.

Beard, James J. Austin und Andrew Newberg. Dawkins bezeichnet eine Religion als Gruppe von Ideen und Denkmustern, die sich gegenseitig bestärken und gemeinsam auf ihre Verbreitung hinwirken Memplex.

Voraussetzung zur Verbreitung von religiösen Gedanken ist laut Dawkins die Bereitschaft zur wörtlichen Weitergabe von Glaubenssätzen und zur Befolgung der in ihnen codierten Anweisungen.

Er vergleicht diese Vorgänge mit den Mechanismen, durch die Viren einen befallenen Organismus zur Weiterverbreitung ihres eigenen Erbguts anregen.

Einig sind sich viele Evolutionsbiologen darin, dass sich die Religion im Laufe der Evolution als vorteilhaft für die Gemeinschaftsbildung erwiesen hat.

Gemeinschaftlich errichtete Steinkreisanlagen wie die von Göbekli Tepe , die vermutlich dem Totenkult diente und deren Steinblöcke bis zu 20 Tonnen wiegen, gehen bis auf das Jahrtausend v.

Einige Autoren ziehen aus den in unterschiedlichen Kulturen beobachteten Vorstellungen von übernatürlichen Akteuren auch empirische Rückschlüsse auf zugrunde liegende Verarbeitungsprozesse im menschlichen Gehirn.

Nach einer aus völkerkundlichen Untersuchungen abgeleiteten Hypothese postuliert z. Auch die Forschungen zur Willensfreiheit bzw. Speziell die Religionspsychologie bearbeitet die Frage, ob allgemein eine Korrelation zwischen Religion und Gesundheit bzw.

Lebensdauer eines Individuums besteht. Forschungen in den USA belegen mehrheitlich diese These, während europäische Studien eine solche Verknüpfung häufig nicht finden.

Als mögliche Ursache geben sie die sicherheitsstiftende und damit stressmindernde Wirkung der Religion, sowie das Zurechtfinden in einer furchteinflössenden Welt an.

Clark und R. Verschiedene Kriterien und Begriffe zur Beschreibung religiöser Phänomene liegen vor. Viele von ihnen sind allerdings selbst Produkte religiöser Sichtweisen und damit für das Beschreiben religiöser Phänomene auf wissenschaftlicher Grundlage von umstrittenem Wert.

Dennoch gelten sie vor allem in der Religionsphänomenologie als zu vergleichenden Zwecken wertvoll. Natürliche Theologie zurück, die als Ursprung der geschichtlichen, mit Fehlern behafteten, Religionen gesehen wurde.

Dagegen vertrat u. Friedrich Schleiermacher die These, dass es sich dabei um Abstraktionen vorhandener Religionen handelt. Diese Auffassung hat sich in der modernen Religionswissenschaft durchgesetzt.

Besonders in der christlich-protestantischen Theologie wird im Jahrhundert nach Karl Barth oft Glaube gegen Religion abgegrenzt.

Pandeismus und den Panentheismus bzw. Panendeismus mit ein, es werden gleichzeitig Überschneidungen und Abgrenzungen zum Agnostizismus und Atheismus beschrieben.

Religionen, deren Anhänger mehrheitlich an die eigene Verpflichtung, nur einem einzigen höchsten Gott ihre Verehrung zu erweisen, glauben, werden als monotheistisch bezeichnet.

Damit ist nicht zwingend eine Annahme der Nichtexistenz anderer Götter verbunden, sondern eventuell auch ein Werturteil, eine Unterscheidung zwischen dem einen wahren Gott und den verschiedenen falschen Göttern siehe auch: Schirk im Islam.

Solche, die von der Existenz mehrerer Götter ausgehen und ihnen eine Bedeutung für bzw. Vorstellungen, denen zufolge das Göttliche bzw. Gott mit der Gesamtheit der Welt dem Universum identisch und in der Regel nicht persönlich ist, werden als pantheistisch bezeichnet.

Für einige Forscher, z. Ray Billington , gelten Religionen wie der Buddhismus, deren tradierte Vorstellungen und Riten im Kern nicht auf ein oder mehrere Götter ausgerichtet sind, in gewissem Sinn als atheistisch.

Als Beispiele werden der Jainismus und der Buddhismus angeführt. Häufig vermitteln Religionen eine Vorstellung, wie die Welt entstanden ist eine Schöpfungsgeschichte oder Kosmogonie und ein Bild der letzten Dinge, eine Eschatologie.

Dazu gehören auch Antworten auf die Frage, was mit dem Menschen nach dem Tod geschieht. Siehe auch: Seele. Die wesentlichen Inhalte dieser Religion sind kanonisiert und liegen als Heilige Schrift vor.

In der Religionswissenschaft wird der Begriff Weltreligion aus diesem Grunde immer mehr durch Religionen der Welt ersetzt. Weltkarte der Religionen, nach Staaten.

Gebiete mit vorherrschend abrahamitischen rosa oder fernöstlichen dharmischen gelb Religionen. Religionen in Zahlen. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.

Bearbeitungsstand: 9. April , UTC.

Mitte des Jahres X werden die Melderegister-Gesamtzahlen Affen Spiele De den Vorbemerkung: Die nachfolgenden Zahlen sehen zwar zum Teil sehr exakt aus, sind aber — wie die meisten statistischen Zahlen — mehr oder minder genaue Annäherungen an die Realität. Unitarische Gemeindestrukturen konnten sich jedoch aufgrund von Verfolgung nicht entwickeln. Evangelische Kirche in Deutschland. Angabe [30]. Während sich einige davon nicht als christlich verstehen halten andere unitarische Gruppen an dieser Positionierung fest [64] [65] 24h Von Le Mans. Veröffentlicht: Für einige Forscher, z. Katholisch-apostolische Gemeinden. Zahlreiche Studien belegen rückläufige Besucherzahlen in Kirchen, Synagogen und anderen religiösen Einrichtungen, z. Aus den ersten Täufergemeinden entwickelten sich neben den Mennoniten auch die Huttererdie aufgrund der anhaltenden Verfolgung der Täuferbewegung von Tirol nach Osteuropa und später nach Nordamerika emigrierten. Gaming Pc Gewinnen 2017 kann deshalb den Anteil der Muslime in Deutschland nicht exakt angeben. Kategorien : Religion Weltanschauung. Erst dahinter folgen der Hinduismus, der Buddhismus, Volksreligionen, das Judentum Wolf Und Hase andere Religionen, die zusammen weniger Anhänger haben als das Christentum alleine, wobei dort Katholiken, Merkur Risikoleiter Kostenlos Spielen, Orthodoxe und andere kleinere Ableger zusammengezählt werden. Neue Kirche. In vielen deutschen Städten wurden neue Synagogen erbaut. Erste Pfingstler gründeten Gemeinden in Deutschland. Immer häufiger kam es Platinum Play Casino Support Pogromensodass sich viele Juden entschlossen nach Polen auszuwandern. Der Blick auf die Weltkarte macht deutlich, wo die verschiedenen Religionen dominant sind. Einzelaccounts Corporate-Lösungen Hochschulen. Der letzte deutsche Zensus geht lediglich von Wichtige Kennzahlen Die wichtigsten Kennzahlen liefern Ihnen eine kompakte Zusammenfassung des Themas "Religion" und bringen Sie direkt zu den zugehörigen Statistikseiten. Snooker Wm Spielplan den bedeutenden Zusammenschlüssen und Arbeitsgemeinschaften gehören:.

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